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| Alexandre Gustave Eiffel (1832-1923) |
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| Trümmer der beiden Loks und der Brücke
© "Bericht über die Mönchensteiner Brückenkatastrophe" Wilhelm Ritter/Ludwig von Tetmajer, Zürich 1891 |
Aber auch andere Experten setzten sich in der Folge mit dem Unglück von Münchenstein auseinander, darunter zum Beispiel August Föppl, der an der Technischen Hochschule in München lehrte. Er kam zu dem Schluss, dass die Fachwerkträger beiderseits der Geleise nur als zweidimensionale Tragwerke gewirkt hätten, als räumliche Einheit betrachtet aber instabil waren. Zur Abhilfe schlug er stabilisierende Verbindungen zwischen den Obergurten vor, die aus den vorher getrennt wirkenden Trägern eine statische Einheit gebildet hätten. Ein weiterer Kritikpunkt war die verwendete Knickformel für die Hauptstreben. Diese war von dem Mathematiker Leonhard Euler im 18. Jahrhundert für die hölzernen Masten von Kriegsschiffen entwickelt worden, für die Berechnung von wesentlich stärkeren Bauteilen aus Eisen aber nicht geeignet.
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| Trümmer aus Holz und Stahl
© "Bericht über die Mönchensteiner Brückenkatastrophe" Wilhelm Ritter/Ludwig von Tetmajer, Zürich 1891 |
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Quellen: "Bericht über die Mönchensteiner Brücken-Katastrophe", Wilhelm Ritter und Ludwig Tetmajer, Zürcher & Furrer/Zürich, 1891 "Die Schreckenstage von Mönchenstein", J. Enderli, Wirth & Cie./St. Gallen, 1891 "Versagen von Bauwerken - Brücken", Joachim Scheer, Ernst & Sohn Haben sie noch mehr Informationen zu dieser Brücke? Oder sind sie im Besitz weiterer Fotos, die sie für dieses Internetangebot zur Verfügung stellen würden? Dann senden sie mir eine Mail: |
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© Dipl.Ing. Bernd Nebel
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