Die Karlsbrücke

ursprünglich: "Prager Brücke" oder "Steinerne Brücke"

Prag, Tschechische Republik


Die Karlsbrücke während der Sanierungsarbeiten (2008)

Die Karlsbrücke ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Prags. Sie stammt aus dem späten Mittelalter und hat schon viele Hochwässer der Moldau überstanden.

Das heutige Stadtgebiet von Prag war wegen seiner fruchtbaren Böden schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt und entwickelte sich im Mittelalter zu einer der bedeutendsten Städte nördlich der Alpen. Entscheidend für diese Expansion waren vor allem die günstige Lage und eine Furt durch die Moldau, die dem Handel entscheidende Impulse gab. Einigermaßen komfortabel konnte eine solche Furt aber nur bei Niedrigwasser benutzt werden, oder wenn der Fluss zugefroren war. Im Jahre 795 ließ der legendäre Herzog Mnata die erste Holzbrücke errichten, die jedoch immer wieder repariert oder erneuert werden musste. Schließlich wurde sie bei einem der zahlreichen Moldauhochwässer 1157 vollständig zerstört.

Die Judithbrücke

Für die Stadt und die ganze Region war der Verlust der einzigen Brücke weit und breit sicherlich eine Katastrophe. Dennoch entschied man sich gegen den kurzfristigen Neubau einer Brücke gleicher Bauart, sondern suchte nach einer dauerhafteren Lösung. Letztendlich sollte es aber ein viertel Jahrhundert dauern, bis wieder eine Brücke über die Moldau zur Verfügung stand.

Es war der böhmische König Vladislav II (ca. 1110-1174), der den Bau der ersten steinernen Brücke über die Moldau befahl. Vermutlich wurde mit den Bauarbeiten 1168 begonnen, aber dieses Datum ist nicht sicher belegt. Wohl aber die Vollendung und Einweihung der Brücke im Jahr 1171. In mehreren historischen Quellen wird die kurze Bauzeit von nur drei Jahren erwähnt aber es gibt auch Chronisten, die von einem früheren Baubeginn schon um 1158 berichten.

Vielleicht liegt die Wahrheit auch in der Mitte, denn das größte Problem für eine steinerne Flussbrücke war damals die Gründung der Pfeiler im Wasser. Die gebräuchliche Methode bestand im Absenken eines hölzernen Pfahlrostes, den man mit schweren Steinen sicherte und auf den man dann den massiven Pfeiler aufbaute. Das konnte nur in einem sehr trockenen Sommer geschehen und vielleicht hat man einige Jahre auf diese günstige Gelegenheit warten müssen. Der Name des Baumeisters ist unbekannt1 aber sein Werk muss großen Eindruck auf seine Mitmenschen gemacht haben, denn zu dieser Zeit gab es kaum vergleichbare Bauwerke in Europa.

Die Brücke wurde nach Judith von Thüringen (ca. 1130-1175) benannt, der zweiten Gemahlin Vladislavs. Sie soll sich entscheidend für den Bau der Brücke eingesetzt haben, aber vielleicht hat sie ihn auch größtenteils finanziert. Leider gibt es keine bildliche Darstellung dieser Brücke, aber aufgrund historischer Quellen weiß man ungefähr wie sie aussah. Sie war etwa 515 Meter lang, knapp 7 Meter breit und hatte über 202 halbkreisförmige Bögen. Im Verhältnis zu den Bogenöffnungen waren ihre Pfeiler sehr wuchtig, etwa so wie bei der um die gleiche Zeit entstandenen Steinernen Brücke in Regensburg. Auf den Pfeilervorbauten befanden sich vermutlich Mühlen, bzw. mit Wasserkraft betriebene Hammerwerke.

An den beiden Brückenenden standen Brückentürme, von denen heute sogar noch einer vorhanden ist, nämlich der etwas kleinere "Judithturm" auf der Kleinseite. Aber auch ein Brückenbogen unter einem Haus und einige Pfeilerreste sind heute noch von der Judithbrücke vorhanden.

Der Einsturz der Judithbrücke wird häufig mit dem legendären Magdalenenhochwasser am 22. Juli 1342 (und den folgenden Tagen) in Verbindung gebracht. Durch diese europaweite Katastrophe stürzten tatsächlich unzählige Brücken ein, aber die Judithbrücke wurde schon fast ein halbes Jahr früher zerstört. Das Moldauhochwasser mit Eisgang ereignete sich Anfang Februar 13423 und riss zwei Drittel der Judithbrücke in die Fluten. Der Schwachpunkt der Brücke dürfte die schon erwähnte flache Gründung gewesen sein, die nicht ausreichend gegen Unterspülung geschützt war.

Bei einem erneuten Hochwasser 1344 stürzte das letzte Drittel der Brücke ein, weil die verbliebenen Bögen durch den fehlenden Seitendruck sehr labil waren. Die wirtschaftlichen und logistischen Folgen der zerstörten Brücke müssen dramatisch gewesen sein. Dennoch waren Stadt und Land viele Jahre unfähig eine Sanierung in Angriff zu nehmen. Die massiven Überreste führten zu einem Rückstau in der Moldau und zu erheblichen Problemen für die Schifffahrt und die ersatzweise eingerichteten Fähren.

Blick vom Altstädter Turm auf die Brücke und die Kleinseite. Im Hintergrund der Hradschin.

Die nationale Bedeutung des Brückeneinsturzes geht aus einem Scriptum des Domherrn Franziscus von Prag hervor: "…gleichsam die Krone des Königreiches ist gefallen. Es trat große Mühseligkeit ein, Gefahren für die Leute bei der Schifffahrt, und Bekümmerniss der Armen wegen des Wegfalles der Schifffahrt".

Der Bau der Karlsbrücke

Über die Jahrhunderte haben sich viele Legenden um den Bau der Karlsbrücke erhalten, die nur schwer auszurotten sind. Eine dieser Anekdoten betrifft die lange Zeit vom Einsturz der Judithbrücke bis zum Baubeginn für die neue Brücke. Einige Quellen behaupten, der König hätte diese schwierige Aufgabe seinem Baumeister Matthias von Arras nicht zugetraut. In Wirklichkeit ist wohl eher die komplizierte Beseitigung der Trümmer von der Judithbrücke der Grund für die lange Zeit der Untätigkeit.

Die Grundsteinlegung für die Karlsbrücke durch den böhmischen König Karl IV4 (1316-1378) fand im Jahre 1357 statt, wobei das genaue Datum unbekannt ist. Manche Chronisten nennen den 15. Juni, weil es der Festtag des heiligen Vitus war, andere den 9. Juli5 und zwar genau um 5:31 Uhr. In einer Zeit, in der auch Aberglaube weit verbreitet war, spricht einiges für die zweite Variante, denn dieser Zeitpunkt lässt sich durch eine gleichmäßige Folge auf- und absteigender ungerader Zahlen ausdrücken: 1-3-5-7-9-7-5-3-1 (=9.7.1357, 5:31).

Der wichtigste Beteiligte beim Bau der Brücke war der aus Schwäbisch Gmünd stammende Peter Parler (1333-1399). Er hatte in der Dombauhütte in Köln das Steinmetzhandwerk gelernt und wurde 1356 von Karl IV nach Prag geholt, um seinen verstorbenen Dombaumeister Arras zu ersetzen. Jahrhundertelang waren sich die Historiker einig, Parler sei von Anfang an auch für die Karlsbrücke verantwortlich gewesen und hätte auch die Pläne entworfen. Nach einer neueren Theorie kümmerte er sich aber zunächst nur um die Vollendung des von Arras begonnenen Veitsdomes und übernahm erst 1360 auch die Bauleitung für die Karlsbrücke. In Wirklichkeit soll ein Prager Steinmetz namens Oto (oder Otlin) die Bauarbeiten an der Brücke begonnen haben.

Die Gründung der Brücke erfolgte wie bei der Judithbrücke auf Pfahlrosten aus Eiche, die allerdings mit verklammerten Mühlsteinen beschwert wurden. Alle anderen Teile waren aber wesentlich "moderner", insbesondere was das Verhältnis zwischen der Bogenweite und der Stärke der Pfeiler angeht. Die Anzahl der Bögen ist mit 16 deutlich geringer als beim Vorgängerbauwerk und dadurch sind auch die Spannweiten größer. Insgesamt setzt die Karlsbrücke den Naturgewalten der Moldau eine viel kleinere Angriffsfläche entgegen und ist daher nicht so anfällig bei Hochwasser und Eisgang.

Eine weitere Legende, die in vielen Texten über die Karlsbrücke zu finden ist, rankt sich um die Zusammensetzung des Mörtels für das Mauerwerk. Um eine besonders hohe Festigkeit zu erzielen, seien dem Kalk Wein und rohe Eier hinzugefügt worden, die zu tausenden aus dem ganzen Land herangeschafft werden mussten6. Anlässlich einer Sanierung im Jahr 2008 analysierte man den Mörtel auf seine Bestandteile und konnte die Verwendung von Eiern ausschließen. Wohl aber wurden Spuren von Wein und Quark nachgewiesen, Zusätze die schon die Römer für ihren Mörtel verwendet hatten. Die Brücke besteht überwiegend aus Sandstein, wobei Teile des originalen Materials inzwischen bei Sanierungsarbeiten ausgetauscht wurde.

Während der Baubeginn immerhin noch auf ein konkretes Jahr eingegrenzt werden kann, liegt die Fertigstellung der Brücke ziemlich im Dunklen. Sicher scheint zu sein, dass Peter Parler bis zu seinem Tode im Jahre 1399 an der Brücke und dem Altstädter Turm gearbeitet hat. Allerdings berichten einige Quellen von einer Benutzbarkeit der Brücke schon ab ca. 1380. Klar ist aber wohl auch, dass es während der Bauarbeiten zu mehreren Beschädigungen durch Hochwasser und entsprechenden Zeitverlusten kam. Die letzten Hochwasserschäden am unvollendeten Bauwerk sollen sich 1432 zugetragen haben. Manche Chronisten geben daher an, die Reparatur und endgültige Fertigstellung der Brücke sei erst 71 Jahre später gelungen, nämlich im Jahr 1503.

Detail der Ostfassade des Altstädter Turms. Links Kaiser Karl IV, rechts sein Sohn
Wenzel IV. In der Mitte der Heilige Veit, der Schutzpatron des Prager Doms.

Die Brückentürme

Aus strategischen und architektonischen Gründen wurden im frühen Mittelalter viele Steinbrücken durch wuchtige Türme begrenzt. Zur militärischen Verteidigung und für die Einnahme des Brückenzolls war die Befestigung der Brückenköpfe besonders wichtig. Manchmal, wie z.B. in Regensburg, gab es noch einen zusätzlichen Turm in der Brückenmitte, der zeitweise als Kapelle genutzt wurde. Auch die Karlsbrücke verfügt über drei Brückentürme, die sich aber alle an den Brückenenden befinden.

Besonders markant ist der von Peter Parler errichtete "Altstädter Turm" auf der Ostseite, der auch der höchste von allen ist. Er entstand zeitgleich mit dem Bau der Brücke und ist reich mit Wappen und Reliefs geschmückt. Die Verzierungen auf der Westseite (die zur Brückenmitte gelegene Seite) wurden in den letzten Tagen des dreißigjährigen Krieges von den Schweden so stark zerschossen, dass sie später nicht mehr restauriert werden konnten7.

Heute ist die Besichtigung des Altstädter Brückenturmes einer der Höhepunkte jeder Pragreise, denn von seinem Dach hat man einen herrlichen Blick auf die Brücke, die Moldau und die Kleinseite mit dem Hradschin.

Am westlichen Brückenende (Kleinseite) befinden sich gleich zwei Türme, die durch einen Torbogen miteinander verbunden sind. Der kleinere stammt aus dem 12. Jhd. und wird "Judithturm" genannt, weil er noch ein Überbleibsel des Vorgängerbauwerks ist. Möglicherweise ist er aber sogar noch älter als die Judithbrücke. Ursprünglich handelte es sich um ein romanisches Bauwerk, aber im 16. Jhd. wurde der Turm im Stile der Renaissance umgestaltet. Im Laufe seiner wechselvollen Geschichte diente er u.a. als Zollhaus und war über 200 Jahre ein Gefängnis für Schwerverbrecher.

Der höhere Turm auf der Kleinseite wurde erst 1464 im spätgotischen Stil errichtet und lehnt sich in seiner Gestaltung an Parlers Turm auf der Altstädter Seite an. Auch er kann heute besichtigt werden.

Die Brückenheiligen

Einen wesentlichen Anteil am harmonischen Erscheinungsbild der Brücke haben auch die steinernen Heiligenfiguren. Heute befinden sich insgesamt 30 Skulpturen auf der Brücke, aber bei ihrer Vollendung hatte sie -bis auf die Türme- keinerlei zusätzlichen Schmuck. Die erste aufgestellte Plastik aus dem Jahr 1683 stellt den "Brückenheiligen" Johannes Nepomuk dar, der 1393 in Prag zu Tode gefoltert und von der Brücke gestürzt worden sein soll.

Die restlichen Skulpturen wurden nach und nach bis 1859 aufgestellt, wobei sich zeitgenössische Künstler einen Wettstreit der verschiedenen Stilrichtungen lieferten. Einige Figuren mussten nach Beschädigungen ersetzt werden und in den 1990'er Jahren begann man damit, die Originalstatuen durch Kopien auszutauschen8.

Hochwasser und Eisgang an der Moldau

Die meist so idyllisch dahinfließende Moldau verwandelt sich in unregelmäßigen Abständen in einen reißenden Strom, manchmal mit gleichzeitigem Eisgang, und setzt dabei ungeheure zerstörerische Kräfte frei. Nach den historischen Aufzeichnungen des Prager Pegels gab es kaum ein Jahrzehnt, in dem sich keine größeren Hochwässer ereigneten.

Die Karlsbrücke nach dem Hochwasser am 4. September 1890. Vor der Brücke haben sich
große Mengen Treibholz angesammelt. Drei Bögen sind eingestürzt.

Neben vielen kleineren Fluten wurden besonders dramatische Ereignisse in den Jahren 1784 und 1890 registriert, aber auch die Überschwemmung von 2002 ist unvergessen. Das Hochwasser mit Eisgang am 28.02.1784 wurde durch eine Klimaverschlechterung ausgelöst, die letztendlich auf Vulkanausbrüche in Island zurückgingen. Die Moldau stieg innerhalb von 12 Stunden über vier Meter an und riss drei Bögen der Karlsbrücke mit sich. Dabei kamen einige Soldaten zu Tode, die auf der Brücke stationiert waren.

Beim Hochwasser am 4. September 1890 stauten sich ungeheure Mengen Treibholz vor der Brücke, was zum erneuten Einsturz von drei Bögen führte. Durch Computersimulationen konnte man ermitteln, dass die Moldau beim Hochwasser 1784 eine Wassermenge von 4.580 m³ je Sekunde führte. Beim jüngsten Elbe- und Moldauhochwasser im August 2002 wurde sogar ein Abfluss von ca. 5.300 m³/s berechnet. Zum Vergleich: der mittlere Abfluss (MQ) am Pegel bei Prag beträgt 151 m³/s.

Die Karlsbrücke heute

Die Karlsbrücke hieß nicht immer so, denn die ersten Jahrhunderte ihres Bestehens wurde sie entweder "Steinerne Brücke" oder einfach nur "Prager Brücke" genannt, bis sie 1870 offiziell ihren heutigen Namen erhielt. Im Laufe ihrer wechselvollen Geschichte wurde sie von Pferdefuhrwerken, der Pferdebahn, dann der Straßenbahn und schließlich von Autos und Omnibussen befahren. Seit einer grundlegenden Sanierung von 1965-1978 darf sie aber nur noch von Fußgängern und Radfahrern benutzt werden.

Die jüngste, mehrjährige Instandsetzung fand ab 2007 statt, stieß in der Öffentlichkeit aber auf viel Kritik. Angeblich waren Baufirmen beteiligt, die für eine so sensible Aufgabe nicht geeignet waren und unnötig viel von der historischen Bausubstanz zerstörten. Die tschechische Denkmalschutzbehörde verhängte ein Strafgeld gegen die Stadt Prag und auch die UNESCO stellte Ermittlungen an, weil die Karlsbrücke mit der Altstadt zum Weltkulturerbe gehört.

Davon unabhängig ist die Karlsbrücke heute die bekannteste Sehenswürdigkeit Prags und wird jährlich von unzähligen Touristen besucht. Meistens wimmelt es nur so auf der Brücke und der ambitionierte Fotograf findet kaum noch eine Gelegenheit, die Brücke einigermaßen menschenfrei abzulichten. Bei schönem Wetter sind auch viele Souvenirhändler auf der Brücke, und meist spielt eine Jazzband zur Unterhaltung der Besucher auf.

Die Karlsbrücke war mindestens 350 Jahre lang Prags einzige Brücke über die Moldau, bis 1850 der Karlin Viadukt für die Eisenbahn vollendet wurde. Die zweite Brücke für den Straßenverkehr war die 1868 fertiggestellte Franz-Joseph-Brücke, eine Ketten-Schrägseilbrücke nach dem System Ordish - Le Feuvre. Sie musste mehrfach verstärkt bzw. saniert werden und wurde 1947 komplett abgetragen.

Heute gibt es in Prags innerem Stadtbezirk insgesamt 15 Brücken über die Moldau, aber keine von ihnen reicht auch nur annähernd an die Bekanntheit und Schönheit der Karlsbrücke heran.

1 Einige Quellen aus dem 19 Jhd. berichten, Vladislav habe für die Brücke einen Baumeister aus Italien anreisen lassen.
2 Die Angaben schwanken in den verschiedenen Quellen zwischen 21-27 Bögen.
3 Das genaue Datum des Einsturzes ist umstritten aber er muss sich zwischen dem 1. und 3. Februar 1342 zugetragen haben.
4 Karl IV war ab 1355 auch Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.
5 Nach Rudl fand die Grundsteinlegung am 09.07.1358 statt, aber bei der Jahreszahl dürfte es sich um einen "Druckfehler" handeln.
6 Besonders schlecht kommen bei dieser Legende die Einwohner der Stadt Velvary weg, die ihren "Eieranteil" erst gekocht hätte, damit er den Transport besser übersteht.
7 Die Beschießungen begannen am 11. Oktober 1648 und dauerten bis zum 30. Oktober an, obwohl bereits am 24.10. in Münster der "Westfälische Frieden" unterzeichnet wurde und der Krieg damit offiziell beendet war. Einige Tage später kam es zum berüchtigten "Prager Kunstraub".
8 Die Originale der Plastiken können heute im Prager Nationalmuseum bewundert werden.

Quellen:
  • Joseph Rudl: "Die Berühmte Prager Karlsbrücke und ihre Statuen mit einem kurzen Anhange: die Franzens-Kettenbrücke" (Prag, 1846)
  • Dr. Eduard Maria Schranka: "Brückenkunde. Cultur- und literarhistorische Studie, mit einer Geschichte der Prager Karlsbrücke von Theodor Hutter.
    Ein Scherflein zum Wiederaufbau der Prager Karlsbrücke" (Prag, 1890)
  • Vaclav Frantisek Veleba: "Die berühmte Prager Brücke und ihre Statuen in 37 Kupfern dargestellt, mit Beschreibungen und Legenden" (Prag, 1827)
  • David J. Brown: "Brücken - Kühne Konstruktionen über Flüsse, Täler, Meere" (München, 2005)
  • Bernhard Graf: "Die schönsten Brücken der Welt" (München, 2007)
  • Allgemeine Bauzeitung, Wien: verschiedene Ausgaben
  • Polytechnisches Journal, Stuttgart: verschiedene Ausgaben
  • Deutsche Bauzeitung, Berlin: verschiedene Ausgaben
  • Kritik an der Sanierung 2010: www.sueddeutsche.de
  • Die Karlsbrücke bei Radio Prag: www.radio.cz/de/static/karlsbrucke
  • Die Statuen auf der Karlsbrücke: www.radio.cz/de/static/karlsbrucke/statuen
  • u.a.
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© Dipl.Ing. Bernd Nebel